| Inhaltsverzeichnis |
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| Unsere Route mit den wichtigsten Stationen |
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Unsere Reise beginnt mit der belgischen Hauptstadt Brüssel. Wir schauten uns an einem Nachmittag die
Innenstadt an. Besonders beeindruckend in Brüssel ist der Grand Place (Großer Platz)
mit dem Rathaus (Hôtel de Ville) und dem Königspalast (Maison du Roi). In
Brüssel wechselt das Stadtbild sehr.
Die Stadt zeigt viele alte Gebäude und zwischendurch neue Glasgebäude
die scheinbar nicht zusammenpassen.
Das ist etwas besonderes von Brüssel, was als solches in Frankreich auch nicht zu sehen ist.
Ein Besuch der Stadt ist empfehlenswert.
Südlich der Stadt Brüssel
liegt die kleine Stadt Waterloo. Für Leute, denen der Name nichts sagt, hier fand am
18.Juni 1815 zwischen Napoleon und den Alliierten die Entscheidungsschlacht von Waterloo
statt.
Natürlich gibt es jetzt einige Museen, in denen die Ereignisse geschildert werden. Wir
haben uns das Wellingtonmuseum im Zentrum von Waterloo angeschaut. Wellington war der
Anführer der britisch-niederländisch-deutschen Armee und er hat die Schlacht für
die Alliierten entschieden, was zum Ende Napoleons Herrschaft führte.
Außerdem gibt es am Rand der Stadt ein Besucherzentrum (Centre du Visiteur), welches einen Löwenhügel (Butte du Lion), Panoramamuseum und Wachsmuseum beinhaltet. Wir waren nur auf dem Löwenhügel, weil der Rest des Zentrums bereits geschlossen war. Vom Löwenhügel hat man einen weiten Blick über das ehemalige Schlachtfeld.
Noch am gleichen Tag sind wir zur französischen Stadt Lille gefahren und haben dort übernachtet. Am nächsten Tag schauten wir uns die Innenstadt an. Die Stadt hat uns durch die schöne Architectur sehr beeindruckt. Lille gehört zu einer der neuesten eroberten Städte von Frankreich.Unsere Besichtigungstour haben wir am Hôtel de Ville (Rathaus) und dem Triumphal Bogen "Pariser Tor" begonnen.Dann ging es weiter durch die Innenstadt. Wir sahen das Palais des Beaux-Arts (Palast der schönen Kunst) und L'Opéra (die Oper).
Außerhalb der Innenstadt findet man eine Zitadelle, die von Vauban erbaut wurde. Diese Zitadelle galt als eine der stärksten in Europa und wird heute immer noch militärisch genutzt. Deswegen ist es nur möglich die Zitadelle von außen zu besichtigen. Die Außenanlage ist heute ein großer Park, der von vielen Franzosen zum Joggen genutzt wird.
Lille war zusammen mit Genua Kulturhauptstadt Europas des Jahres 2004 und ist auf jeden Falle einen Besuch wert.
Unsere Route ging weiter Richtung Paris. Sie führte uns über die Städte
Amiens und Beauvais. Beide Städte haben große und beeindruckende Kathedralen. Wir
waren von der Notre Dame d'Amiens bereits beeindruckt, doch die Notre Dame Saint-Pierre in
Beauvais toppte das alles noch. Die Kathedrale von Saint Pierre in Beauvais ist einer der
bedeutendsten Kirchenbauten Frankreichs und besitzt mit einer Höhe von 48,50 Metern den
größten Chor der Welt.Dagegen verblasst die Notre Dame in Paris, was wir später
festgestellt haben.
Die erste Sehenswürdigkeit, die wir von Paris gesehen haben, war Versailles. Leider konnten wir uns das Schloss nur von außen anschauen, denn es hat immer montags geschlossen. Wir waren ausgerechnet an einem Montag dort. Also schauten wir uns ein bisschen den großen weitläufigen Park von Versailles an. Da wir noch genügend Zeit hatten, fuhren wir zum Pariser Vorort Saint-Germain-en-Laye. Dort gibt es ein schönes Schloss mit lang gezogenem Garten. Vom Garten aus hat man einen sehr schönen Panoramablick auf Paris. Unter anderem kann man den Eiffelturm und das Geschäftsviertel La Défense sehen. Im Schloss selbst gibt es eine Ausstellung.Dieser Ort ist sehr zu empfehlen, da man einen großartigen Panoramablick auf die Weltstadt Paris hat.
An unserem ersten Tag in Paris haben wir unsere Besichtigungstour am Triumphbogen (Arc de Triumph) angefangen. Wir liefen die Champs Elysée bis zum Louvre entlang. Als nächstes war geplant gewesen, den Louvre zu besichtigen. Doch wir mussten leider feststellen, das dieser immer dienstags geschlossen hat. Natürlich war es Dienstag. Also haben wir wieder umgeplant und schauten uns die Stadt weiter an. Wir besichtigten den Invalidendom und am frühen Abend liefen wir auf den Eiffelturm. Wir waren jedoch nur auf der zweiten Ebene, weil man zu lange für den Fahrstuhl hätte anstehen müssen. (Am unteren Eingang hatten wir schon 30min gewartet.)
Am zweiten Tag in Paris schauten wir uns den Louvre von innen an. Wir haben uns ungefähr ¼ von dem angeschaut, was im Louvre ausgestellt wird. Das Museum ist viel zu groß und hat sehr viel zu bieten, was man sich gar nicht alles anschauen mag, weil einem die Lust ausgeht. Louvre ist nur für Kunstliebhaber empfehlenswert.
Ungefähr 3 Stunden haben wir im Louvre verbracht und dann wollten wir nur noch an die frische Luft. Danach besichtigten wir die Insel von Paris, die der Ursprung der Stadt gewesen ist. Paris wurde als kleines Fischerdorf gegründet. Wir sahen Notre Dame. Anschließend sind wir zum Place de Bastille gefahren. Dann sahen wir Montmartre, Moulin Rouge, Sacre Coeur.
Am Fuße der Kirche Sacré Coeur sind wir das erste Mal auf die Pariser
reingefallen. Viktor wurde von einem schwarzen Mann angesprochen, der ihm ein
Freundschaftsbändchen binden wollte. Dafür musste er seinen Finger erhalten, damit
das Ende des Bändchen daran befestigt werden konnte. Dann fing der Mann an zu binden.
Gleich darauf kam ein zweiter hinzu, der mir nun auch so ein schönes Bändchen machen
wollte. Ich zögerte erst, ließ es dann aber doch zu.
Es war klar, das die beiden Geld haben wollten. Also habe ich mein Portmonnaie rausgeholt, aber
mit einem Euro waren sie nicht zufrieden. Dann gab ich 5 Euro, doch das reichte immer noch
nicht. Der eine Typ sah einen 10 Euroschein und wollte diesen gegen den 5 Euroschein
eintauschen. Anfangs habe ich gedacht den beiden nur 5 gegeben zu haben, aber es waren doch 10.
Hinter uns standen noch andere Männer, die auch noch aufgepasst haben, das wir denen ja
Geld geben. Beim nächsten Mal waren wir schlauer und ließen uns nicht mehr
anquatschen.
Am nächsten Tag nahmen wir endlich den Besuch von Versailles in Angriff und diesmal sind wir nach einer kurzen Wartezeit auch hineingekommen. Jeder Besucher bekommt einen Audioführer (in seiner gewünschten Sprache), was den Besuch wesentlich interessanter macht. Am meisten beeindruckt hat mich die Oper. Sie ist mit sehr viel Prunk ausgestattet und besitzt die größte Bühne Europas. Obwohl sie so hübsch war, wurde sie dafür selten genutzt. Nur einige wenige Hochzeiten wurden dort gefeiert.
Der Spiegelsaal ist auch sehr schön anzuschauen und ist bestimmt das luxuriöste
was das Schloss zu bieten hat, wenn man bedenkt, das Spiegelglas zu der Zeit sehr teuer war.
(Leider wurde gerade im Spiegelsaal restauriert, sodass man nur einen Teil sehen konnte.)
Ansonsten gibt es im Schloss alle wichtigen Zimmer des Königs und seiner Gemahlin zu
sehen. Einen Besuch ist es auf jeden Fall wert.
Wir
verließen die Île de France und begaben uns auf den Weg in den Süden. Unser
nächster Zwischenstopp war Orléans, welche durch Jeanne d'Arc sehr bekannt ist.
Mittelpunkt der Altstadt ist die Place du Martroi, auf dem sich seit 1855 ein Reiterstandbild
von Jeanne d'Arc befindet. Bekannteste Sehenswürdigkeit von Orléans ist die
mächtige Cathédrale Ste-Croix (Heiligkreuzkathedrale) aus dem Jahr 1278. Der Ort
ist sehr klein, besitzt jedoch viele Industrievororte. Die Stadt ist sehr heruntergekommen und
hat wenig Prunk.
Auf unserem Plan stand als nächstes Ziel Clermont Ferrand, doch die Stadt erreichten wir nicht mehr am selben Tag. Der Grund dafür waren die Berge des Zentralmassivs. Also schlugen wir unser Zeltlager schon früher auf.
Clermont-Ferrand liegt im Zentrum Frankreichs im Talbecken des Flusses Allier
(Limagne-Ebene), der etwas östlich an der Stadt vorbeifließt. Die Stadt wird
überragt vom Puy de Dôme, einem hohen, erloschenen Vulkan des Massif Central, der
dem Département seinen Namen gab. In der Stadt selbst hat man sehr schöne
Aussichten auf die Berge.
Auf dem Platz Place de Jaude befinden sich die Denkmäler für den napoleonischen
General Louis Charles Antoine Desaix sowie ein Denkmal für den Anführer der Averner
Vercingetorix. Beide Denkmäler stehen sich gegenüber, was wahrscheinlich den Krieg
zwischen den Avernern und den Römern darstellen soll. Zunächst kam es zum Sieg
für Vercingetorix, doch 50 v.Chr. wurde das Gebiet römische Provinz.
Auf unserer Weiterfahrt kamen wir durch Zufall durch eine Stadt im Zentralmassiv mit dem schönen Namen Le-Puy-en-Velay. Dort gibt es eine Kirche, Saint Michel d'Aiguilhe, die auf einem Berg erbaut wurde.
Der Anblick ist wirklich sagenhaft, wenn man die Kirche zum ersten Mal sieht.
Auf einem anderen Berg gibt es noch eine Statue, Notre Dame de France, die ähnlich wie die Freiheitsstatue aussieht. Nachdem wir uns die Stadt angeschaut hatten, sind wir noch ein Stück weitergefahren und haben dann auf dem Campingplatz La Chareyrasse in Aubenas übernachtet.
Am Morgen sind wir
aufgewacht und wurden von der Sonne begrüßt. Es war der erste Tag mit herrlichem
Wetter. Zunächst haben wir uns ein wenig Aubenas angeschaut und dort wieder eine Burg
entdeckt.
Ansonsten stand auf unserem Plan <<Gorges de l'Ardèche>> (Schluchten von Ardèche). Auf der Straße D290 fährt man an den Bergen entlang und hat wunderschöne Ausblicke auf die Schlucht. Die Schlucht war gut besucht, doch es gibt viele kleine Parkplätze, bei denen man für ein schnelles Panoramafoto anhalten kann. Somit ist es kein Problem, wenn viel Verkehr ist. Die Schlucht ist bei Kanu- und Kajakfahrern sehr beliebt. Wir haben auch eine kleine Kanufahrt ausprobiert.
Das Highlight der Ardèche-Schlucht ist der Felsbogen Pont d'Arc und auch Treffpunkt aller Kanuten. An der Straße gibt es zahlreiche Höhlen und Grotten. Wir haben uns die Höhle Grotte de St-Marcel angeschaut. Es ist die größte Höhle Europas, ungefähr 34 km lang. Der Großteil ist für Besucher nicht zugänglich oder auch noch gar nicht erforscht.
Am selben Tag schauten wir uns kurz die Stadt Orange an. Das wichtigste an der Stadt ist der Stadtgründungsbogen, der auch als Tor zur Provence bezeichnet wird und das römische Amphitheater. Wir fuhren noch weiter nach Avignon und haben dort im Hotel übernachtet.
Avignon ist als alte Papststadt bekannt. Der Pabstpalast ist von großer Bedeutung und zieht auch viele Besucher an. Zwischen 1335 und 1430 war im Pabstpalast zu Avignon (frz. Palais des Papes) die Residenz verschiedener Päpste und Gegenpäpste.
Wir haben uns den
Palast auch angeschaut und waren sehr enttäuscht gewesen. Man bekommt beim Besuch einen
Audio Guideführer umsonst mit dazu. Im Palast selbst gibt es nicht viel zu sehen und der
Führer erzählt einem dabei, wie die Zimmer ausgesehen haben und wie das Leben im
Palast gewesen war. Man soll sich also vorstellen, wie das Treiben im Palast gewesen ist. Uns
ist es am Ende zuviel geworden, sodass wir uns nicht alles vom Führer angehört
haben.
Eine weitere Sehenswürdigkeit in Avignon ist die Rhône-Brücke (Pont St. Bénézet aus dem 12. Jahrhundert), die in einem Volkslied (Sur le pont d'Avignon) durch die Welt gegangen ist. Die charmante Altstadt von Avignon mit ihren prächtigen, mittelalterlichen Häusern ist von einer intakten und imposanten Befestigungsmauer vollständig umschlossen.
Nachdem wir uns
die Stadt angeschaut hatten, sind wir weiter zum Mittelmeer gefahren und haben im Ort Niolon
(Nähe von Marseille) gehalten. Dort sind wir das erste Mal ins Meer baden gegangen. Wir
haben ein wenig die Sonne und das Meer genossen. Gegen 18.00 Uhr wollten wir in einem kleinen
Restaurant zu Abend essen, aber uns wurde gesagt, das es erst ab 19.30 Uhr Essen gibt. Also
sind wir nach Marseille rein gefahren und haben unser Hotel gesucht. Nachdem wir eingecheckt
hatten, haben wir uns auf die Suche nach einem Restaurant gemacht. Wir fanden einen sehr guten
Italiener und haben unseren Abend ausklingen lassen.
Die Stadt Marseille hätten wir auch getrost auslassen können. Wir haben gehört, das
Marseille einen schlechten Ruf hat, aber wir wollten uns selbst ein Bild machen. Wir sind mit
dem Auto in die Stadt gefahren und das war schon fast eine Katastrophe gewesen. Es gab eine
Baustelle, bei der Polizisten den Verkehr geleitet haben. Wir wollten links abbiegen, konnten
aber nicht, weil in der Straße ein Stau war. Da fahren Autos links und rechts an uns
vorbei und kommen doch nicht weiter. Außerdem wurden wir gezwungen bei rot zu fahren,
weil die Autos hinter uns gehupt haben und uns bei rot überholt haben.
In Marseille selbst haben wir uns die Innenstadt angeschaut, besonderes den alten Hafen und alles was es ringsherum zu sehen gab. Wir haben noch einen kleinen Stadtbummel gemacht, weil sich sonst ein Ausflug nach Marseille gar nicht gelohnt hätte. Anschließend sind wir Richtung Toulon gefahren und haben uns an den Strand von Bandol hingelegt. Unweit von der Stadt gab es einen Campingplatz, den wir auch genutzt haben. Der Platz hat uns sehr gut gefallen.
Diesen Tag haben wir damit verbracht immer an der Südküste entlang nach Monaco zu fahren. Dabei haben wir zwischendurch kurz angehalten und sind ins Meer baden gegangen. Spontan hatten wir uns entschlossen St.Tropez kurz anzuschauen und in die Stadt zu fahren, doch leider gab es einen Stau. Da wir uns auch noch gedacht haben, das es bei den vielen Autos schwierig sein wird einen Parkplatz zu finden, sind wir wieder umgedreht und haben unsere Fahrt fortgesetzt.
In Nices war der Verkehr genauso schlimm gewesen und wir kamen kaum voran. Es war auch bereits Abend, als wir die Stadt durchquert hatten.
Zwischen Nice und Monaco haben wir uns ein Restaurant gesucht und zu Abend gegessen. Danach wurde es Zeit sich eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, doch an dem Tag hatten wir Pech und wir fanden keinen Campingplatz.
Wir sind nach Monaco rein gefahren und sind dann doch wieder zurück gefahren, weil wir auf dem Weg Plätze gesehen hatten. Letztendlich endete der Tag mit unserem Zelt auf einem Parkplatz.
Da wir uns wieder von Monaco entfernt hatten, wollten wir nicht mehr die ganze Strecke zurückfahren. Außerdem haben wir Monaco bei Nacht gesehen. (Auch nichts besonderes.) Den Tag haben wir damit begonnen zum letzten Mal das Meer zu genießen und sich noch einen Sonnenbrand zu holen.
Dann machten wir uns auf den Weg durch die Alpen nach Grénoble. Die Stadt haben wir uns als Ziel genommen, weil sie genau auf unserer Strecke nach Strasbourg lag. Wir haben in Grénoble wieder unser Hotel genommen. Am Abend sind wir noch essen gegangen.
Am Vormittag schauten wir uns Grénoble an. Später sind wir zum Lac du Bourget gefahren.
Der Lac du Bourget ist der größte natürliche See Frankreichs und im Norden durch einen
Kanal mit der Rhône verbunden.
Wir haben uns ein Tretboot ausgeliehen und haben uns zwei Stunden vom Wasser treiben lassen.
Das Tretboot war sehr teuer, denn wir haben 21 Euro für 2 Stunden bezahlt. Im Ort
Aix-Les-Bains haben wir zum letzten Mal im Zelt auf einem Campingplatz übernachtet.Das war
der beste Platz, denn er war sehr gut und dazu auch noch günstig.
Die
letzte Strecke in Frankreich sind wir über die Autobahn gefahren, weil es durch die Alpen
viel schneller geht. Außerdem ist die lange Fahrt durch die Alpen auch sehr anstrengend
für den Fahrer und nicht gerade sicher. Deswegen ist es empfehlenswert die Maut zu zahlen
und die Autobahn zu nutzen.
In Strasbourg haben wir zunächst unser Hotel genommen und sind dann in die Innenstadt gefahren. Wir haben in einem Restaurant zu Abend gegessen und an dem Tag auch nichts mehr von der Stadt angeschaut.
Am nächsten Morgen schauten wir unsere letzte Reisestation Strasbourg an. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176-1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster. Ein besonders sehenswerter Stadtteil von Straßburg ist <<La Petite France>> am Ufer der Ill. Das kleine Frankreich war einst das Gerber- und Fischerviertel der Stadt. Es besteht aus mehreren Kanälen mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. In Strasbourg hat das Europäische Parlament und der Europarat seinen Sitz.