Unsere Route mit den wichtigsten Stationen


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Nord-Pas-de-Calais

Noch am gleichen Tag sind wir zur französischen Stadt Lille gefahren und haben dort übernachtet. Am nächsten Tag schauten wir uns die Innenstadt an. Die Stadt hat uns durch die schöne Architectur sehr beeindruckt. Lille gehört zu einer der neuesten eroberten Städte von Frankreich.Unsere Besichtigungstour haben wir am Hôtel de Ville (Rathaus) und dem Triumphal Bogen "Pariser Tor" begonnen.Dann ging es weiter durch die Innenstadt. Wir sahen das Palais des Beaux-Arts (Palast der schönen Kunst) und L'Opéra (die Oper).

Außerhalb der Innenstadt findet man eine Zitadelle, die von Vauban erbaut wurde. Diese Zitadelle galt als eine der stärksten in Europa und wird heute immer noch militärisch genutzt. Deswegen ist es nur möglich die Zitadelle von außen zu besichtigen. Die Außenanlage ist heute ein großer Park, der von vielen Franzosen zum Joggen genutzt wird.

Lille war zusammen mit Genua Kulturhauptstadt Europas des Jahres 2004 und ist auf jeden Falle einen Besuch wert.

Picardie

Kathedrale Amiens Kathedrale Beauvais Unsere Route ging weiter Richtung Paris. Sie führte uns über die Städte Amiens und Beauvais. Beide Städte haben große und beeindruckende Kathedralen. Wir waren von der Notre Dame d'Amiens bereits beeindruckt, doch die Notre Dame Saint-Pierre in Beauvais toppte das alles noch. Die Kathedrale von Saint Pierre in Beauvais ist einer der bedeutendsten Kirchenbauten Frankreichs und besitzt mit einer Höhe von 48,50 Metern den größten Chor der Welt.Dagegen verblasst die Notre Dame in Paris, was wir später festgestellt haben.

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Paris

Am zweiten Tag in Paris schauten wir uns den Louvre von innen an. Wir haben uns ungefähr ¼ von dem angeschaut, was im Louvre ausgestellt wird. Das Museum ist viel zu groß und hat sehr viel zu bieten, was man sich gar nicht alles anschauen mag, weil einem die Lust ausgeht. Louvre ist nur für Kunstliebhaber empfehlenswert.

Ungefähr 3 Stunden haben wir im Louvre verbracht und dann wollten wir nur noch an die frische Luft. Danach besichtigten wir die Insel von Paris, die der Ursprung der Stadt gewesen ist. Paris wurde als kleines Fischerdorf gegründet. Wir sahen Notre Dame. Anschließend sind wir zum Place de Bastille gefahren. Dann sahen wir Montmartre, Moulin Rouge, Sacre Coeur.

Am Fuße der Kirche Sacré Coeur sind wir das erste Mal auf die Pariser reingefallen. Viktor wurde von einem schwarzen Mann angesprochen, der ihm ein Freundschaftsbändchen binden wollte. Dafür musste er seinen Finger erhalten, damit das Ende des Bändchen daran befestigt werden konnte. Dann fing der Mann an zu binden. Gleich darauf kam ein zweiter hinzu, der mir nun auch so ein schönes Bändchen machen wollte. Ich zögerte erst, ließ es dann aber doch zu.
Es war klar, das die beiden Geld haben wollten. Also habe ich mein Portmonnaie rausgeholt, aber mit einem Euro waren sie nicht zufrieden. Dann gab ich 5 Euro, doch das reichte immer noch nicht. Der eine Typ sah einen 10 Euroschein und wollte diesen gegen den 5 Euroschein eintauschen. Anfangs habe ich gedacht den beiden nur 5 gegeben zu haben, aber es waren doch 10. Hinter uns standen noch andere Männer, die auch noch aufgepasst haben, das wir denen ja Geld geben. Beim nächsten Mal waren wir schlauer und ließen uns nicht mehr anquatschen.

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Centre

Jeanne d'Arc Wir verließen die Île de France und begaben uns auf den Weg in den Süden. Unser nächster Zwischenstopp war Orléans, welche durch Jeanne d'Arc sehr bekannt ist. Mittelpunkt der Altstadt ist die Place du Martroi, auf dem sich seit 1855 ein Reiterstandbild von Jeanne d'Arc befindet. Bekannteste Sehenswürdigkeit von Orléans ist die mächtige Cathédrale Ste-Croix (Heiligkreuzkathedrale) aus dem Jahr 1278. Der Ort ist sehr klein, besitzt jedoch viele Industrievororte. Die Stadt ist sehr heruntergekommen und hat wenig Prunk.

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Schluchten von Ardeche

Aubenas Am Morgen sind wir aufgewacht und wurden von der Sonne begrüßt. Es war der erste Tag mit herrlichem Wetter. Zunächst haben wir uns ein wenig Aubenas angeschaut und dort wieder eine Burg entdeckt.

Ansonsten stand auf unserem Plan <<Gorges de l'Ardèche>> (Schluchten von Ardèche). Auf der Straße D290 fährt man an den Bergen entlang und hat wunderschöne Ausblicke auf die Schlucht. Die Schlucht war gut besucht, doch es gibt viele kleine Parkplätze, bei denen man für ein schnelles Panoramafoto anhalten kann. Somit ist es kein Problem, wenn viel Verkehr ist. Die Schlucht ist bei Kanu- und Kajakfahrern sehr beliebt. Wir haben auch eine kleine Kanufahrt ausprobiert.

Schluchten von Ardeche Schluchten von Ardeche Pont d'Arc

Das Highlight der Ardèche-Schlucht ist der Felsbogen Pont d'Arc und auch Treffpunkt aller Kanuten. An der Straße gibt es zahlreiche Höhlen und Grotten. Wir haben uns die Höhle Grotte de St-Marcel angeschaut. Es ist die größte Höhle Europas, ungefähr 34 km lang. Der Großteil ist für Besucher nicht zugänglich oder auch noch gar nicht erforscht.

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Marseille

Alter Hafen von Marseille Die Stadt Marseille hätten wir auch getrost auslassen können. Wir haben gehört, das Marseille einen schlechten Ruf hat, aber wir wollten uns selbst ein Bild machen. Wir sind mit dem Auto in die Stadt gefahren und das war schon fast eine Katastrophe gewesen. Es gab eine Baustelle, bei der Polizisten den Verkehr geleitet haben. Wir wollten links abbiegen, konnten aber nicht, weil in der Straße ein Stau war. Da fahren Autos links und rechts an uns vorbei und kommen doch nicht weiter. Außerdem wurden wir gezwungen bei rot zu fahren, weil die Autos hinter uns gehupt haben und uns bei rot überholt haben.

In Marseille selbst haben wir uns die Innenstadt angeschaut, besonderes den alten Hafen und alles was es ringsherum zu sehen gab. Wir haben noch einen kleinen Stadtbummel gemacht, weil sich sonst ein Ausflug nach Marseille gar nicht gelohnt hätte. Anschließend sind wir Richtung Toulon gefahren und haben uns an den Strand von Bandol hingelegt. Unweit von der Stadt gab es einen Campingplatz, den wir auch genutzt haben. Der Platz hat uns sehr gut gefallen.

Weg nach Monaco

Diesen Tag haben wir damit verbracht immer an der Südküste entlang nach Monaco zu fahren. Dabei haben wir zwischendurch kurz angehalten und sind ins Meer baden gegangen. Spontan hatten wir uns entschlossen St.Tropez kurz anzuschauen und in die Stadt zu fahren, doch leider gab es einen Stau. Da wir uns auch noch gedacht haben, das es bei den vielen Autos schwierig sein wird einen Parkplatz zu finden, sind wir wieder umgedreht und haben unsere Fahrt fortgesetzt.

In Nices war der Verkehr genauso schlimm gewesen und wir kamen kaum voran. Es war auch bereits Abend, als wir die Stadt durchquert hatten.

Mittelmeerkü Mittelmeerkü Mittelmeerkü Mittelmeerkü

Zwischen Nice und Monaco haben wir uns ein Restaurant gesucht und zu Abend gegessen. Danach wurde es Zeit sich eine Übernachtungsmöglichkeit zu suchen, doch an dem Tag hatten wir Pech und wir fanden keinen Campingplatz.

Wir sind nach Monaco rein gefahren und sind dann doch wieder zurück gefahren, weil wir auf dem Weg Plätze gesehen hatten. Letztendlich endete der Tag mit unserem Zelt auf einem Parkplatz.

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Strasbourg

Strasbourger Münster Die letzte Strecke in Frankreich sind wir über die Autobahn gefahren, weil es durch die Alpen viel schneller geht. Außerdem ist die lange Fahrt durch die Alpen auch sehr anstrengend für den Fahrer und nicht gerade sicher. Deswegen ist es empfehlenswert die Maut zu zahlen und die Autobahn zu nutzen.

In Strasbourg haben wir zunächst unser Hotel genommen und sind dann in die Innenstadt gefahren. Wir haben in einem Restaurant zu Abend gegessen und an dem Tag auch nichts mehr von der Stadt angeschaut.

Am nächsten Morgen schauten wir unsere letzte Reisestation Strasbourg an. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176-1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster. Ein besonders sehenswerter Stadtteil von Straßburg ist <<La Petite France>> am Ufer der Ill. Das kleine Frankreich war einst das Gerber- und Fischerviertel der Stadt. Es besteht aus mehreren Kanälen mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. In Strasbourg hat das Europäische Parlament und der Europarat seinen Sitz.

Pabstpalast Pabstpalast Pabstpalast

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